Der Ukraine-Krieg in digitalen Medien

Der Ukraine-Krieg in digitalen Medien

Aufgaben und Herausforderungen in der Jugendsozialarbeit

Die vielfältigen Darstellungen, Bilder, Videos und Erzählungen zum Ukraine-Krieg in den sozialen Medien beeinflussen auch Jugendliche maßgeblich in ihren Einstellungen, Gefühlen und Gedanken.

Das Fachgespräch stellt sich der Frage, was hieraus resultierende Aufgaben der Jugendsozialarbeit sind und wie Jugendsozialarbeiter*innen mit den Gedanken, Fragen, Emotionen und Handlungen ihrer jugendlichen Klient*innen umgehen können.

Es wird in den Blick genommen, welche Inhalte Jugendlichen auf Instagram, TikTok, WhatsApp und anderen Platformen begegnen. Dabei werden u.a. Kriegsromantisierungen, Gewaltdarstellungen, Fake News und Desinformation, Solidarisierungen mit unterschiedlichen Akteur*innen und Erzählungen aus verschiedenen Perspektiven thematisiert. Wie solche Inhalte sich auf Jugendliche auswirken können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich den Fachkräften stellen, steht im Fokus des kollegialen Austausches.

Damit werden einerseits Realitäten digitaler Lebenswelten im Kontext des Ukraine-Krieges beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen dabei die konkreten Auswirkungen auf die Jugendlichen Zielgruppen und der professionelle Umgang der Fachkräfte – die sowohl in analogen als auch in digitalen Räumen mit ihren Klient*innen arbeiten.

Datum:

10.05.2022: 10:00 – 12:00

Ort:

digital

Kontakt:

Laura Ballaschk
l.ballaschk@minor-kontor.de

Die Teilnahme ist kostenlos.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Digitale Methoden der (aufsuchenden) Jugendsozialarbeit statt.

Das Projekt ist ein gemeinsames Modellprojekt der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Landeskommission Berlin gegen Gewalt.

Logo der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie