Politische Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund

Wahlverhalten und Partizipation

Meltem Arsu, Laura Ballaschk, Maëlle Dubois, Rossina Ferchichi, Marianne Kraußlach, Iana Kravchenko, Christian Pfeffer-Hoffmann, Ekaterina Sergienko, April 2017

In der Bundesrepublik Deutschland haben rund 17 Millionen Personen eine familiäre Einwanderungsgeschichte. Dies entspricht ungefähr 21 % der Bevölkerung. Mehr als die Hälfte davon besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit und ist somit ab einem Alter von 18 Jahren prinzipiell zur Teilnahme an den Bundestagswahlen berechtigt.

Der Grad, in dem diese Personen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und in dem sie in politischen Institutionen und Organisationen vertreten sind, kann als wichtiger Indikator für ihre gesellschaftliche Integration angesehen werden.

In diesem Working Paper wird der Frage nachgegangen, wie es derzeit um die politische Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund bestellt ist. Der Fokus liegt dabei auf der Untersuchung ihrer Beteiligung an den Bundestagswahlen. Angaben über das Ausmaß weiterer Formen der Partizipation, wie z. B. die Ausübung politischer Mandate, werden ebenfalls auszugsweise herangezogen.

Kontakt:

Marianne Kraußlach
m.krausslach@minor-kontor.de

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28 Seiten

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Diese Publikation wurde im Rahmen des Projektes „Vote D“ veröffentlicht.

Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

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