Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf den Aufenthalt von eingewanderten Fachkräften

Arbeitshilfe

Doritt Komitowski, Johannes Remy und Claudius Voigt, 22. Juli 2020 (Vormals 27. Mai 2020, 05. Mai 2020 sowie 24. Mai 2020)

Für viele eingewanderte Erwerbstätige ohne deutschen Pass und ihre Angehörigen haben die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 und ihre wirtschaftlichen Folgen z. T. eklatante Auswirkungen : Falls z. B. durch den Verlust der Arbeit oder durch Kurzarbeit der Lebensunterhalt nicht mehr gesichert ist, droht in bestimmten Fällen auch der Verlust der Aufenthaltserlaubnis. Zudem stellt sich für viele Betroffene die Frage nach der Sicherung des Lebensunterhalts in den Fällen, in denen gesetzliche Leistungsausschlüsse im SGB II greifen. Betroffen sind insbesondere Personen, die über einen Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbstätigkeit verfügen. Die Arbeitshilfe wurde von der Fachstelle Einwanderung in Zusammenarbeit mit dem IQ Landesnetzwerk Niedersachsen entwickelt und beleuchtet unterschiedliche Auswirkungsszenarien auf mehreren Ebenen

Kontakt:

Doritt Komitowski
d.komitowski@minor-kontor.de

Weitere Informationen:

18 Seiten

Bezugsmöglichkeiten:

Download als PDF (0,5MB)

Diese Publikation wurde von der Fachstelle Einwanderung veröffentlicht.

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gefördert.