im Kontext von Fluchterfahrung und Intersektionalität – ein digitaler Dialog

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Sefa statt.
im Kontext von Fluchterfahrung und Intersektionalität – ein digitaler Dialog
Im Fokus steht die Arbeitsmarktintegration und Teilhabe von Frauen mit Fluchterfahrung aus gleichstellungspolitischer Perspektive und wie sie verbessert werden können. Dabei geht es um spezifische Hürden, Besonderheiten und Potenziale dieser Zielgruppe sowie um strukturelle Ungleichheiten am Arbeitsmarkt.
Nach einem Grußwort von Franziska Rauchut, Leitung des Bereichs Wissen, Beratung, Innovation der Bundesstiftung Gleichstellung, werden als Grundlage der Diskussion folgende Publikationen vorgestellt:
Bietet anhand einer Sonderauswertung des SOEP einen prägnanten Überblick über verschiedene Gaps im Arbeitsmarkt entlang der Achsen „Geschlecht“ und „Migration“. Die Autor*innen Lukas Zielinski und Pauline Hachenberg arbeiten Ungleichheiten in den Wirkbereichen Partizipation und Zeit sowie Geld heraus. Es wird deutlich, warum es eine intersektionale Perspektive auf Gleichstellung am Arbeitsmarkt braucht (Veröffentlichung erfolgt in Kürze).
Fokussiert die Besonderheiten der Zielgruppe, zentrale Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration, Praxisbeispiele und Lösungsansätze, die zeigen, wie bestehende Potenziale besser genutzt und strukturelle Barrieren abgebaut werden können. Das Springer Essential ist eine Veröffentlichung des Minor Projekts Sefa, gefördert von der Stiftung Mercator und wird vorgestellt von Lejla Medanhodžić.
Ergänzend bieten Dr. Nora Ratzmann und Prof. Magdalena Nowicka vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM, Abteilung Integration) eine kritische Einordnung und erweitern die Perspektive auf das Thema anhand ihrer Forschung zur sozialen Teilhabe geflüchteter Frauen aus der Ukraine.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Sefa statt.


