Aufbau von digitalen Präsenzen in Social Media

Einrichtung, Aufbau und Unterhaltung von digitalen Präsenzen in Social Media

Die sozialen Medien bieten eine vielfältige Möglichkeit der Information und Kommunikation und können als sinnvolle Ergänzung und Erweiterung für die Arbeit von Migrantenorganisationen genutzt werden. Nachweislich bieten sie eine geeignete Möglichkeit für den Erstkontakt, weil sie eine schnelle, niedrigschwellige und informelle Kommunikation ermöglichen.

Im Rahmen des geplanten Austauschforums sollen die Möglichkeiten einer professionellen Nutzung von sozialen Medien vorgestellt werden. Dabei soll der Fokus auf praktische Aspekte wie bspw. die Anleitung zur Einrichtung einer datenschutzrechtkonformen Präsenz in den sozialen Medien gesetzt werden.

Folgende Fragen wird sich zugewandt:

  • Welche Chancen und Risiken gehen mit der beruflichen Nutzung der Social Media einher?
  • Worauf muss beim Aufbau von Social-Media-Präsenzen geachtet werden?
  • Wie identifiziert man in die Social-Media-Kommunikationsräume verschiedener Zielgruppen und welche Zugangsmöglichkeiten gibt es zu diesen Räumen?
  • Was sind die Herausforderungen der Social-Media-Arbeit?

Datum:

06.03.2020

Ort:

Minor, Alt-Moabit 73, 10555 Berlin

Kontakt:

Rossina Ferchichi
r.ferchichi@minor-kontor.de

Präsentationen

Input von Rossina Ferchichi:

Vorstellung und Ergebnisse des Projektes Migrationsberatung 4.0 – Gute Arbeit in Deutschland
Download als PDF (1,2 MB)

Input von Nicoleta Bădulescu:

Aufbau von digitalen Präsenzen in Social Media
Download als PDF (1,5 MB)

Input von Laura Ballaschk:

Hate Speech im Netz
Download als PDF (0,4 MB)

Input von Agnieszka Skwarek:

Vorgaben der DSGVO und des RDG bei Einrichtung des Präsenzen in Social Media
Download als PDF (1,4 MB)

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Migrationsberatung 4.0 statt.

Das Projekt wird von der Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus gefördert.

Logo der Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer