Erleichterte Arbeitsmigration aus privilegierten Drittstaaten

Westbalkanregelung und „Best-Friends-Regelung“ im Vergleich

Marcus Engler, Mai 2020

Im vorliegenden Working Paper der Fachstelle Einwanderung betrachtet und analysiert Marcus Engler die Genese, Kontext, Ziele und Auswirkungen des in § 26 Beschäftigungsverordnung geregelten privilegierten Arbeitsmarktzugangs für ausgewählte Drittstaatsangehörige. 

Während die Erleichterungen für einige nicht-europäische Hocheinkommensländer (Industriestaaten) und europäische Mikrostaaten (sogenannte „Best-Friends-Regelung“) bereits lange bestehen, wurde 2015 mit der – zunächst auf fünf Jahre befristeten – sogenannten „Westbalkanregelung“ der Arbeitsmarktzugang für Staatsangehörige der sechs Westbalkanstaaten ebenfalls erleichtert. 

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Johannes Remy
j.remy@minor-kontor.de

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62 Seiten

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Diese Publikation wurde von der „Fachstelle Einwanderung“ veröffentlicht.

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gefördert.