
EU-Zugewanderte im deutschen Bildungssystem
Analyse zur Teilnahme von EU-Zugewanderten am deutschen Bildungssystem
Miguel Montero Lange, Paul Becker, Juli 2019
In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungsalterung starke Auswirkungen nicht nur auf das Wirtschaftswachstum, sondern auch auf den sozialen (Gruppen-)Zusammenhalt und die soziale Nachhaltigkeit – zwischen den Generationen – haben und wird dadurch eine erhebliche Herausforderung für die deutsche Gesellschaft sein. Migration, Bildung und Fachkräftebindung werden in den kommenden Jahrzehnten maßgeblich über den Erfolg der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands entscheiden.
Gegenwärtig machen Zugewanderte aus der EU nach wie vor ca. die Hälfte der Zuwanderung nach Deutschland aus. In diesem Working Paper wird die Gruppe der EU-Zugewanderten im deutschen Bildungssystem näher betrachtet und analysiert. Im Zentrum der Untersuchung steht die Entwicklung der Anteile von Kindern, jungen Erwachsenen und Erwachsenen aus den Mitgliedsstaaten der EU, in Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und Sprachkursen sowie Weiterbildungsmaßnahmen.
Kontakt:
Doritt Komitowski:
d.komitowski@minor-kontor.de
Weitere Informationen:
50 Seiten
Bezugsmöglichkeiten:
Volltext:
Einzelne Kapitel siehe unten
Kapitel 1 – Zugewanderte aus den EU-Mitgliedsstaaten an deutschen Schulen:
Kapitel 2 – Zugewanderte aus den EU-Mitgliedsstaaten an deutschen Berufsschulen:
Kapitel 3 – Zugewanderte aus den EU-Mitgliedsstaaten an deutschen Hochschulen:
Kapitel 4 – Sprachförderung und Spracherwerb für Zugewanderte aus den EU-Mitgliedsstaaten – hohe Nachfrage, viele Unklarheiten:
Kapitel 5 – EU-Zugewanderte und ihre Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland:
Literaturverzeichnis:
Diese Publikation wurde von der Fachstelle Einwanderung veröffentlicht.
Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gefördert.
