Frontaldiskurs 2017

Abschlussveranstaltung des Projektjahrs 2017 mit Vorstellung der Teilprojekte

Bei der Abschlussveranstaltung für das Projektjahr 2017 gibt es für alle Teilprojekte von „Frontaldiskurs“ die Möglichkeit, ihre Aktivitäten und Ergebnisse vor dem Publikum zu präsentieren. Insgesamt nehmen rund 30 Jugendliche teil.

Ein Bühnenprogramm führt die Besucherinnen und Besucher durch den ersten Teil des Abends. Dieser findet im Jugendclub statt, welcher direkt an die Eingangshalle des Bahnhofs grenzt. Zu Beginn führen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vom Theater Strahl einige Szenen aus ihrem Stück „Das wird man doch mal sagen dürfen“ vor und präsentieren die filmische Dokumentation auf einer Leinwand. Die anschließende Diskussionsrunde gibt dem Publikum Raum für Fragen rund um die Projektthemen, den theatralen sowie den inhaltlichen Projektverlauf. Danach werden die Aktivitäten des Projektes „Aktivitäten der Jugendringe in M-V“ vorgestellt.

Im Anschluss an das Bühnenprogramm wird das Buffet und die „Human Rights Hall” eröffnet. In der Bahnhofshalle können Besucherinnen und Besucher die gestalteten Kunstobjekte rund um das Thema Menschenrechte anschauen und sich auf Stellwänden mit Fotos und Steckbriefen detailliert über die Aktivitäten und Ergebnisse aller Projekte informieren. Die Projektteilnehmenden aus allen drei Projekten stehen Interessierten für Fragen und einen Austausch zur Verfügung. Besondere Aufmerksamkeit erlangt eine abschließende Theater-Performance zum Thema Extremismus.

Steckbrief zur Abschlussveranstaltung:

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Eine Szene aus dem Theaterstück „Das wird man doch mal sagen dürfen“ an der Abschlussveranstaltung 2017

Datum:

11.11.2017

Ort:

Demokratiebahnhof, Bahnhofstraße 1, 17389 Anklam

Kontakt:

Grit Fenner
g.fenner@minor-kontor.de

Teilnehmende haben Menschenrechte künstlerisch umgesetzt

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Frontaldiskurs“ statt.

Das Projekt wird durch das Programm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

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