Kunst als Zugang zu linksaffinen Jugendlichen

Forschungsbericht zur Prävention von „Linksextremismus“

Elisabeth Hoffmann, Judith Meixner, Christian Pfeffer-Hoffmann, November 2012

Die große Spannbreite linksaffiner politischer Einstellungen reicht von gesellschaftskritischen Haltungen über linkes politisches Engagement bis hin zu antidemokratischen Formen der Meinungsäußerung. Anknüpfungspunkte an verschiedene Jugendkulturen gibt es an vielen Stellen. Diese Gruppierungen sind aber ebenso wie das gesamte Spektrum linksaffiner Gruppierungen heterogen und in ihren Meinungen und Ausdrucksmitteln gespalten.

Im pädagogisch präventiven Handlungsfeld sind deeskalierende Vorgehensweisen wichtig, die Aus- und Abgrenzungen und einem möglicherweise zunehmenden Aggressionspotential entgegenwirken. Eine gute Voraussetzung besteht unter anderem darin, dass die beschriebenen Szenen oft künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Nach einer Darstellung der Problematik des Linksextremismusbegriffs im pädagogischen Handlungsfeld stellt dieser Bericht die Durchführung und die Ergebnisse der Teilprojekte von „Kulturschock“ im Jahr 2012 vor.

Kontakt:

Elisabeth Hoffmann
e.hoffmann@minor-kontor.de

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28 Seiten

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Diese Publikation wurde im Rahmen des Projektes „Kulturschock“ veröffentlicht.

Gefördert wird „Kulturschock“ durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben und durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

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