Demokratieförderung im Übergangssystem in Berlin

Bestandsaufnahme und Potenziale

Tanja Berg, Antonia Koßler, Dezember 2020

Angesicht der Vielfalt von Angeboten im Übergangssystem, die an unterschiedlichen Lern- und Arbeitsorten verankert sind, stellt die Systematisierung der Bildungsgänge und Maßnahmen einen wichtigen Aspekt unserer Arbeit dar, um Anschlüsse zum Thema Demokratieförderung zu herzustellen und Potenziale sowie zentrale Akteure, Netzwerkpartner und Netzwerkpartnerinnen im Feld zu identifizieren. Den Anfang machen wir mit einer genaueren Betrachtung der schulischen Bildungsgänge im Übergangssystem. Denn während die Regelangebote im Übergangssystem – darunter die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) und die Einstiegsqualifizierung (EQ) – bundesweit weitgehend einheitlich ausgestaltet sind, unterscheiden sich die länderspezifischen Strukturen der schulischen Bildungsgänge teilweise stark.

In diesem Papier liegt der Fokus auf dem schulischen Bereich des Übergangssystems im Land Berlin. Zunächst werden die jüngsten Entwicklungen beschrieben und der Bildungsgang „Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung“ (IBA) vorgestellt. Im Anschluss werden die strukturellen Rahmenbedingungen des Bildungsgangs auf Bezüge zur Demokratieförderung untersucht und Ansätze sowie Potenziale der Demokratieförderung aufgezeigt, die sich in IBA zeigen.

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Tanja Berg
t.berg@minor-kontor.de 

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11 Seiten

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Diese Publikation wurde im Rahmen des Projektes Demokratieförderung im Übergangssystem veröffentlicht.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und der Bundeszentrale für politische Bildung.