Neuzugewanderte Frauen besser informieren und beraten

Fachaustausche mit Akteuren aus Kommunen, Beratungsstellen und MSOs

Wie informieren sich neuzugewanderte Frauen in Deutschland über relevante Themen wie Arbeit, Bildung, Gesundheit und Teilhabe? Welche digitalen Angebote nutzen sie? Wie bewerten sie diese und was macht aus ihrer Sicht ein gutes digitales Informations- und Beratungsangebot aus?

Um die diesbezüglichen Erfahrungen und Bedarfe zu ermitteln, führten Co-Forscherinnen im Rahmen des Projektes Digital Active Women eine Umfrage in den sozialen Medien unter in Deutschland lebenden neuzugewanderten Frauen durch.

Die Forschungsergebnisse werden publiziert und im Rahmen von drei Fachaustauschen mit Vertreter*innen von a) Kommunen, b) Migrations- und Sozialberatungsstellen und c) Migrant:innenselbstorganisationen diskutiert. Welche Erfahrungen machen Anbieter bei der Adressierung neuzugewanderter Frauen? Mit welchen Ansätzen wird vor Ort gearbeitet und welche Rolle spielen die digitalen Medien? Wo stoßen sie auf welche Herausforderungen?

Die Fachaustausche finden am 10.05.22 (für Vertreter*innen von Migrations- und Sozialberatungsstellen), 12.05.22 (für Vertreter*innen von Migrant*innenselbstorganisationen) und 24.05.22 (für Vertreter*innen von Kommunen) in Berlin statt.

Akteure dieser drei Anbietergruppen können schon jetzt ihr Interesse an einer Teilnahme unter diesem Link bekunden.

Datum:

10.05.2022: 11:00 – 15:00 Uhr (Beratungsstellen)

12.05.2022: 11:00 – 15:00 Uhr (MSOs)

24.05.2022: 11:00 – 15:00 Uhr (Kommunen)

Ort:

Berlin

Kontakt:

Ildikó Pallmann
i.pallmann@minor-kontor.de

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Digital Active Women statt.

Das Projekt wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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