Erfahrungen und Empfehlungen neueingewanderter Frauen

Viele neueingewanderte Frauen würden sich gerne stärker in ihrer Kommune engagieren und ihre Expertise einbringen. Häufig fehlen ihnen hierfür jedoch die relevanten Informationen, Kontakte und Netzwerke. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf ihre gesellschaftliche Teilhabe.

Kommunen spielen in diesem Kontext eine wichtige Rolle und halten vielerorts partizipative Angebote bereit. Neueingewanderte Frauen erreichen sie damit jedoch oft nur schwer.

Wie kann diese Situation verändert werden? Welche Angebote und Strukturen brauchen neueingewanderte Frauen, um wirklich teilhaben zu können? Und was kann eine Kommune tun, um neueingewanderte Frauen langfristig als aktive Mitgestalterinnen zu gewinnen und demokratische Prozesse dadurch zu stärken?

Im Rahmen der Fachtagung erhalten Akteur*innen aus Kommunen, Politik und Wissenschaft Einblicke in die hierzu im Projekt Connected Women gewonnenen Erkenntnisse. Im Fokus steht dabei die Perspektive der als Co-Forscherinnen tätigen neueingewanderten Frauen. Gemeinsam mit den Vertreter*innen ihrer Stadtverwaltung teilen sie ihre Erfahrungen und leiten daraus konkrete Empfehlungen für die Praxis ab.

Auf einer blauen schrägen Fläche sind weiße, unterschiedlich große Punkte abgebildet, die miteinander verbunden sind.

Datum:

05.05.2026 | 10:00 – 15:00 Uhr

Ort:

Robert Bosch Stiftung, Französische Str. 32, 10117 Berlin

Kontakt:

Ildikó Pallmann
i.pallmann@minor-kontor.de

Vorläufiges Programm:

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Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes Connected Women statt.

Das Projekt wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

Logo der Robert Bosch Stiftung