Zwischen den Welten – zwischen den Märkten
EU-Zugewanderte in Berlin als transnational und vorwiegend in den digitalen Medien tätige Selbstständige
Rossina Ferchichi, Marianne Kraußlach, Christian Pfeffer-Hoffmann, Stephanie Sperling, September 2017

Rossina Ferchichi, Marianne Kraußlach, Christian Pfeffer-Hoffmann, Stephanie Sperling, September 2017
Das Working Paper beleuchtet exemplarisch eine neue Form des Arbeitens, die erst durch die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung entstehen konnte: Die „transnationale Selbstständigkeit“. Gemeint sind damit berufliche Tätigkeiten, die – meist auf der Basis der Nutzung digitaler Medien – ortsunabhängig ausgeführt werden können.
Im Rahmen des Working Papers wird diese neue Arbeitsform mit einem weiteren Phänomen, das unsere Gesellschaft derzeit prägt, in einen Zusammenhang gesetzt und analysiert: Der Zuwanderung aus anderen EU-Mitgliedsstaaten nach Deutschland und insbesondere nach Berlin.
Kontakt:
Emilia Fabiańczyk
e.fabianczyk@minor-kontor.de
Weitere Informationen:
36 Seiten
Bezugsmöglichkeiten:
Diese Publikation wurde im Rahmen des Projektes Gute Arbeit in Berlin veröffentlicht.
Das Projekt wird von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.
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