Unternehmen mit Verantwortung
Das Projekt Vielfältig Brandenburg – Unternehmen mit Verantwortung (ViB) unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Umgang mit Veränderungen in der Arbeitswelt und mit gesellschaftlichen Herausforderungen.

Vielfältig Brandenburg im FORUM – DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN:

Das Projekt kurz erklärt:
Das Projekt-Team im Interview:
Unsere Formate
Mit einfachen Übungen gehen wir mit Führungskräften in den interaktiven Austausch und beschäftigen uns mit eigenen Identitätsfacetten und kulturellen Prägungen, reflektieren wie wir Kultur, Vielfalt und Gesellschaft verstehen, und lernen Handlungsfähigkeiten in interkulturellen Situationen.
- Was bedeutet Vielfältigkeit für Sie als Führungskraft,
- für den persönlichen und beruflichen Alltag?
- Was sind interkulturelle Herausforderungen?
- Wie reagieren Sie als Führungskraft in schwierigen Situationen?
Abschließend erarbeiten wir zusammen, wie sich das Gelernte ins berufliche Leben im Unternehmensalltag übertragen lässt.
Junge Perspektiven werden im Berufsalltag seltener ernst genommen. Wer neu ins Unternehmen einsteigt, lernt erstmal alles kennen. Schließlich gilt es zu verstehen, wie Dinge funktionieren und wer wofür zuständig ist. Oft wird danach erwartet, dass sich „die Neuen“ integrieren und einfach einfügen.
In unserem interaktiven Austausch betrachten wir unterschiedliche Erwartungen an das Arbeitsleben. Mit unvoreingenommenem Blick suchen wir Chancen und Potentiale, wie die GeWi auch in Zukunft eine attraktive und vielfaltssensible Arbeitgeberin sein kann, für verschiedene Bedürfnisse von Fachkräften offen ist und klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus bezieht.
Verschwörungserzählungen bieten einfache Erklärungen für komplexe oder unklare Zusammenhänge – und manche davon klingen sogar einleuchtend. Wer schon mal versucht hat, Verschwörungserzählungen zu widerlegen, weiß wie schwierig sich das gestaltet.
Der Workshop lädt zur Auseinandersetzung mit Aufbau und Logik von Verschwörungserzählungen ein. Es wird deutlich, welche Funktionen und Ursachen diese haben, aber auch welche Konsequenzen mit ihnen verbunden sind, d.h. was in Verschwörungserzählungen eigentlich als Lösung des vermeintlichen Problems angeboten wird und was sie so gefährlich macht.
Darauf aufbauend werden Strategien zum Umgang mit Verschwörungserzählungen vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und Handlungsoptionen für den Berufskontext aufgezeigt.
Mit insgesamt 11 Klassen in Berufseinstieg und Ausbildung wird geschaut, was sie verbindet.
Andere in Kategorien und Gruppen einzusortieren und als nicht-dazugehörig, fremd oder störend abzustempeln passiert leicht. Auf den Punkt zu bringen, was uns selbst persönlich ausmacht, ist oft schwieriger. Diskriminierende Dynamiken oder die Funktion von Verschwörungserzählungen werden geklärt und gezeigt, welche Gefahren sie für uns, Mitschüler*innen oder Kolleg*innen und unsere Demokratie nach sich ziehen können.
Wir zeichnen Visionen, wie eine ideale Arbeitswelt ohne Diskriminierung aussehen kann. Anschließend wird geschaut, wie jede*r persönlich dazu beitragen kann. Respektvoller Umgang miteinander, Fragen zur fairen Umsetzung von Teilhabe und Inklusion im Schul- und Arbeitsalltag oder wie in diskriminierenden Situationen reagiert werden kann, kommen zur Sprache.
In sechs für sich eigenständigen Online-Impulsen setzen wir uns interaktiv mit folgenden Themen auseinander:
- Was uns eint? Was uns trennt? – Dimensionen von Vielfalt: Wo begegnet uns Vielfalt in alltäglichen Situationen? Welche Rolle spielt Vielfalt im Berufsleben? Wir stellen verschiedene Aspekte von Vielfalt vor, gehen auf einzelne Dimensionen vertiefend ein. Wir gleichen eigene Eindrücke und Forschungserkenntnisse ab, betrachten übliche Vorstellungen und Gedanken und wie wir dazu stehen.
- Menschsein im Berufsleben? – Was uns prägt: Wie begegnen wir uns auf Arbeit? Kennen wir Kolleg*innen als Menschen oder eher in ihrer beruflichen Funktion? Nach einem kurzen Input laden wir euch mit einer Übung dazu ein, in Begegnung und Austausch über unsere soziale Prägung zu gehen.
- Wie Vorurteile entstehen? – Bilder im Kopf: Wie funktionieren unsere Denkmuster? Warum hat jede*r von uns Vorurteile? Anhand einiger Beispiele machen wir erfahrbar, wieso der zweite Gedanke meist mehr zählt als die erste Eingebung.
- Werte in der Zusammenarbeit? – Wertvolle Demokratie: Wir treffen ständig Entscheidungen, reagieren und bewerten Situationen auf Grundlage eigener, organisationaler und gesellschaftlicher Werte. Wir zeigen, welche Werte es gibt, betrachten wie uns das im Arbeitsalltag beeinflusst und gehen dann in den Austausch.
- Sind wir nicht alle gleich? – das Privileg hinzuschauen: Wir sind alle Menschen. Vor dem Gesetz gelten wir als gleich. Gleichzeitig unterscheiden wir uns vielfältig. Wie erleben wir mehrheitlich den (Arbeits-)Alltag? Wie geht es einzelnen damit? Lasst uns das vergegenwärtigen und gemeinsam erste Schlüsse daraus ziehen.
- Meinungsbildung in Teams? – Miteinander sprechen: Ein erster Schritt zur Meinungsbildung ist der Austausch über verschiedene Eindrücke und Perspektiven. Nur so können wir Aspekte einbeziehen, die wir selbst sonst übersehen hätten. Wie bilde ich mir eine Meinung? Wie kommunizieren wir miteinander zu verschiedenen Themen? Wir geben Tipps für wertschätzende Gesprächsführung und probieren diese dann direkt an kleinen Beispielthemen aus.
Ein respektvolles Auftreten im Internet spielt für Unternehmen wie auch im Kollegium, sowohl im professionellen als auch im alltäglichen Kontext eine wichtige Rolle. Die meisten kennen negative Kommentare, die schnell in Beleidigungen oder Hass abgleiten. Wir klären gemeinsam, was Hate Speech konkret ist und welche Menschen davon besonders häufig betroffen sind.
Die Meinungsfreiheit in Deutschland erlaubt vieles und setzt doch auch Schranken. Was ist eine Meinung? Das wird man doch wohl noch fragen dürfen?! Vieles darf gesagt werden und ist trotzdem diskriminierend und schädigend. Dann stellt sich die Frage, wie wir als Gesellschaft, Unternehmen oder Mitarbeitende mit Haltung antworten.
Anhand von Beispielen betrachten wir Strategien, was Unternehmen bei Online-Kommentaren beachten können und probieren, wie wir als Einzelne auf Hass im Netz, bspw. in sozialen Netzwerken oder Chat-Gruppen, reagieren können.
Demokratieförderung und die Stärkung von Demokratiekompetenzen im Schul- und Ausbildungsalltag zu integrieren, fällt nicht immer leicht.
Gemeinsam mit den Lehrenden des OSZ Barnim machen wir eine Bestandsaufnahme. Unter welchen Umständen bekommen Themen rund um Demokratie, Beteiligung und Anti-Diskriminierung bereits Platz in Ausbildung, Fachunterricht, fächerübergreifend, in der Schulkultur selbst oder auch mit externen Partner*innen, wie dem ViB-Projekt?
Es werden grundlegende Bildungsansätze vorgestellt, einfache Methoden zur Selbstreflektion vermittelt und weiterführende Themen und Möglichkeiten für die Demokratiewoche des Oberstufenzentrums erarbeitet.
Viele Branchen, so auch die Landwirtschaft, stehen vor der Herausforderung, Fachkräfte zu finden und zu halten. Aufgeschlossene Unternehmen sind längst dazu übergegangen international nach passenden Mitarbeitenden zu suchen.
Sprachliche Kreativität und kultureller Austausch gehen nun in der Zusammenarbeit Hand in Hand. Da kommt es auch mal zu Missverständnissen. Mit dem Input gehen wir auf übliche Stolperfallen der Kommunikation ein, inspirieren zu Perspektivwechsel und Selbstreflektion und gehen in den Austausch zu konkreten Maßnahmen und Beispielen, die in der Landwirtschaft erfolgreich angewendet werden können.
Abschließend stellen wir die weiterführenden kostenfreien Schulungsangebote des ViB-Projekts vor und es gibt Gelegenheit sich kennen zu lernen, Fragen zu stellen und Bedarfe zu klären.
Vielfalt ist mehr als Herkunft, Religion oder Geschlecht. Es geht darum, menschliche Unterschiede als Bereicherung im Unternehmen und für die Gesellschaft zu nutzen, die Verschiedenheit von Menschen und ihren Lebensformen zu akzeptieren, wertzuschätzen und Vorteile darin zu entdecken, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.
Studien zeigen vielfältig aufgestellte Unternehmen sind erfolgreicher.
- Wie kann das sein?
- Was macht Vielfalt aus? Warum ist Vielfalt wichtig?
- Was bedeutet das für unser gesellschaftliches und berufliches Zusammenleben?
Diesen Fragen nähern wir uns an, hören verschiedene Perspektiven, entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede und erkunden Herausforderungen, erste Antworten und Lösungsansätze.
Im Berufsalltag in der Vermietung, Bestandsbetreuung und Verwaltung spielt die Kommunikation mit Wohnungssuchenden und Mieter*innen eine zentrale Rolle. Die GeWi-Mitarbeitenden erleben Freud und Leid der Mietenden und werden mit ihren Wünschen, Frust und Ärger konfrontiert. Dank und Wertschätzung für die Arbeit zu erfahren und unter Kolleg*innen auszudrücken ist da wichtig. Für diskriminierende, rechtsextreme oder rassistische Aussagen gibt es keinen Platz, weder unter Kolleg*innen noch bei Kund*innen. Aber was lässt sich tun, wenn sie doch fallen?
Wir schauen auf unsere eigenen Haltungen, darauf, was konkrete Situationen schwierig macht und wie wir in diesen Kontexten angemessen reagieren können.
Zusammen mit Berufseinsteiger*innen, wie Elektronik- und Industriemechanik-Azubis, wird geschaut, welche Gemeinsamkeiten die Schüler*innen teilen und was sie verbindet. Auf den Punkt zu bringen, was sie selbst ausmacht, ist gar nicht so leicht.
Andere in Kategorien und Gruppen einzusortieren und als nicht-dazugehörig, fremd oder störend abzustempeln passiert oft fast automatisch. Diskriminierende Dynamiken, bspw. Rassismus, werden geklärt und gezeigt, welche Gefahren sie für uns selbst, unsere Berufskolleg*innen und unsere Demokratie nach sich ziehen.
Abschließend zeichnen wir Visionen, wie eine ideale Arbeitswelt ohne Diskriminierung aussehen kann und was jede*r von uns persönlich dazu beitragen kann. Respektvoller Umgang miteinander, Fragen zur fairen Umsetzung von Teilhabe und Inklusion oder wie auf diskriminierende Situationen reagiert werden kann, kommen zur Sprache.
Wir beleuchten, wie die Lebenswelten der Übergabe- und Nachfolgegenerationen voneinander abweichen, welche Werte die Jahrgänge XYZ wichtig finden und wie diese Unterschiede sowohl Vorteile als auch Herausforderungen im Arbeitsalltag bieten können.
Neben dem Alter spielen vielfältige Dimensionen der menschlichen Persönlichkeit für gutes Zusammenarbeiten eine Rolle. Gemeinsam mit Expert*innen der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und der IHK Ostbrandenburg nähern wir uns den Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen an. Um sie noch besser zu verstehen, werden in angeleiteten Arbeitsgruppen erste Personas entwickelt, d.h. idealtypische Profile einer gesuchten Person, ihrer Merkmale, Wünsche und Verhaltensweisen.
Zwischen informativen Inputs gibt es Gelegenheit, sich interaktiv auszutauschen, gemeinsam Lösungen für Herausforderungen der Generationenzusammenarbeit zu finden und anschließend zu netzwerken.
Wir klären die grundlegende Bedeutung der Begriffe Diversity, Equity und Inclusion (DEI), und betrachten, was Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion für die Zusammenarbeit bedeuten. Dazu beziehen wir uns auf aktuelle Studien und tauschen uns über verschiedene Arbeitskontexte aus.
Wir sensibilisieren für Vorurteile, Diskriminierung und Ungleichheiten, die in Organisationen und Gesellschaften existieren. Teilnehmende gewinnen einen Eindruck, wie diese entstehen und welche Auswirkungen sie auf Einzelpersonen und Gruppen haben können. Aspekte von Diversität, wie Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Alter, Behinderungen oder der soziale Hintergrund, wirken sich direkt auf das Arbeitsleben wie auch auf die Entwicklung von Geschäftsideen aus.
Entsprechend relevant sind die Themen auch für eine bewusste Auseinandersetzung mit und Gestaltung von Unternehmenskulturen, -strukturen wie auch von Konzepten und Innovationen.
Zum Abschluss gehen wir auf Möglichkeiten ein, DEI und diskriminierungssensibles Miteinander im Arbeitsalltag stärker zu berücksichtigen.
Gemeinschaftlichkeit, Vielfalt, Chancengleichheit und Demokratie, Beteiligungsmöglichkeiten und Entscheidungen in der Gruppe zu treffen hat sich FRÖBEL ins Leitbild geschrieben. Zum Wohle von Kindern und Gesellschaft bieten gemeinsame Werte, wie diese, im Prinzip Halt und Orientierung für den Berufsalltag. Wie die hehren Ziele jedoch tatsächlich im Kita-Betrieb Platz finden, liegt bei den Mitarbeitenden vor Ort, bei eigenen Haltungen, Arbeits- und Verhaltensweisen.
Mit dem Workshop laden wir in mehreren Durchgängen regionale Leitungsverantwortliche von FRÖBEL-Kitas zu Selbstreflektion und Austausch ein. Mit kurzen Inputs und interaktiven Übungen suchen wir gemeinsam Wege und Handlungsansätze, wie sich Beteiligung im Berufsleben stärken lässt.
Zur Konferenz mit dem Motto „Gute Arbeit im Land Brandenburg – mitbestimmt und tarifgebunden“ unter Federführung des brandenburgischen Arbeitsministeriums mit dem DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg treffen sich brandenburgische Betriebsratsmitglieder sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaften und der Landesregierung.
Das Projekt Vielfältig Brandenburg (ViB) gestaltet im Rahmen der Veranstaltung zwei Workshops. Mit kurzen Inputs wird eingeführt, was Vielfalt für Belegschaften bedeutet und wie sie zu besseren Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden beitragen kann.
In der zweiten Hälfte sammeln wir Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag und tauschen uns interaktiv zur Situation der Beschäftigten aus. Besonderen Wert legen wir dabei auch auf die Ansprache von Herausforderungen, Potentialen und Chancen, die in den verschiedenen Unternehmen der Teilnehmenden sichtbar werden.
Abschließend stellen wir weiterführende Angebote des ViB-Projekts vor.
Gemeinsam entdecken wir wirksame Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation in der Vermietung und Verwaltung der Wohnungswirtschaft! Mit interaktiven Übungen betrachten wir Herausforderungen, denen Mitarbeitende in der Betreuung von Wohnungssuchenden und Mieter*innen täglich begegnen.
Wir reflektieren unsere eigenen Haltungen und finden heraus, was konkrete Situationen schwierig macht. Dabei legen wir Wert auf Dankbarkeit und Wertschätzung für das Team und die geleistete Arbeit. Keinen Platz im Arbeitsleben hingegen haben Diskriminierung, rechtsextreme oder rassistische Äußerungen, weder unter Kolleg*innen noch bei Kund*innen.
Doch was können wir tun, wenn solche Aussagen dennoch auftreten? Zusammen entwickeln wir angemessene Reaktionsmöglichkeiten und stärken uns gegenseitig, um diese und andere schwierige Situationen erfolgreicher zu bewältigen.
Verschwörungserzählungen haben Hochkonjunktur, sie sind omnipräsent und spätestens mit der Pandemie bei vielen Menschen im nahen Umfeld angekommen. Welche Funktionen und Ursachen haben sie? Was hat Hass im Netzt damit zu tun? Wir üben demokratische Haltung zu zeigen, bspw. mit selbst erstellten Memes.
Wir schauen zunächst, wie Verschwörungserzählungen und Hate Speech sich erkennen lassen. Durch Inputs und kreative Methoden wird erfahrbar, warum sie so gefährlich sind. Dabei kommen auch eigene Erfahrungen mit den Themen zur Sprache.
Abschließend tauschen wir uns über Reaktionsmöglichkeiten aus, in welchen Situationen das besonders wichtig ist und wir üben spielerisch, wie das geht und was sich dabei beachten lässt.
Gemeinsam entdecken wir wirksame Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation in der Vermietung und Verwaltung der Wohnungswirtschaft! Mit interaktiven Übungen betrachten wir Herausforderungen, denen Mitarbeitende in der Betreuung von Wohnungssuchenden und Mieter*innen täglich begegnen.
Wir reflektieren unsere eigenen Haltungen und finden heraus, was konkrete Situationen schwierig macht. Dabei legen wir Wert auf Dankbarkeit und Wertschätzung für das Team und die geleistete Arbeit. Keinen Platz im Arbeitsleben hingegen haben Diskriminierung, rechtsextreme oder rassistische Äußerungen, weder unter Kolleg*innen noch bei Kund*innen.
Doch was können wir tun, wenn solche Aussagen dennoch auftreten? Zusammen entwickeln wir angemessene Reaktionsmöglichkeiten und stärken uns gegenseitig, um diese und andere schwierige Situationen erfolgreicher zu bewältigen.
Tägliche Kommunikation kann mal erfolgreicher und mal weniger erfolgreich verlaufen. Teams, die sich gut verstehen und sowohl untereinander als auch mit Patientinnen und Patienten harmonieren, erzielen langfristig bessere Ergebnisse und sind zufriedener. Hierbei ist es entscheidend, Vielfalt wertzuschätzen und aktiv gegen diskriminierende Äußerungen und Handlungen einzustehen.
In unserem Workshop betrachten wir die Prägungen von Menschen durch Vielfalt und Vorurteile und was Strategien für respektvolle Kommunikation im klinischen Alltag sein können. Wir üben konkret, Situationen zu erkennen, angemessene Reaktionen zu finden und klare Grenzen zu setzen, insbesondere gegenüber rassistischen oder sexistischen Äußerungen. Dabei stellen wir einfache Schritte vor, die beim Sprechen, Zuhören und Geben von Feedback zu beachten sind.
Durch eine Mischung aus Inputs, Fallbeispielen und interaktiven Übungen laden wir zu einem offenen Austausch über Haltung und Zusammenarbeit ein. Wir zeigen auf, wie eine verbindende Kommunikation dazu beiträgt, diese Werte zu stärken und eine inklusive Umgebung zu schaffen.
Zu den unterschiedlichen Terminen liegt der Fokus teils mehr auf Leitungsaufgaben, Arbeit im Pflegebereich und der Anleitung von Auszubildenden.
In Pflegeberufen spielt die zwischenmenschliche Kommunikation eine besonders große Rolle. Teams, die sich gut verstehen und sowohl untereinander als auch mit Patientinnen und Patienten harmonieren, erzielen langfristig bessere Ergebnisse und sind zufriedener. Hierbei ist es entscheidend, Vielfalt wertzuschätzen und aktiv gegen diskriminierende Äußerungen und Handlungen einzustehen.
In unserem Workshop mit Auszubildenden betrachten wir die Prägungen von Menschen durch Vielfalt und Vorurteile und was Strategien für respektvolle Kommunikation im klinischen Alltag sein können. Wir üben konkret, Situationen zu erkennen, angemessene Reaktionen zu finden und klare Grenzen zu setzen, insbesondere gegenüber rassistischen oder sexistischen Äußerungen. Dabei stellen wir einfache Schritte vor, die beim Sprechen, Zuhören und Geben von Feedback zu beachten sind.
Durch eine Mischung aus Inputs, Fallbeispielen und interaktiven Übungen laden wir zu einem offenen Austausch über Haltung und Zusammenarbeit ein. Wir zeigen auf, wie eine verbindende Kommunikation dazu beiträgt, diese Werte zu stärken und eine inklusive Umgebung zu schaffen.
Im Rahmen der Betriebsversammlung der WFBB geben wir Einblicke in Konzepte von Diversity Management und warum sie für moderne Arbeitsumgebungen und Gesellschaften von entscheidender Bedeutung sind. Der Impulsvortrag lädt zur Selbstreflektion ein und beleuchtet praktische Aspekte, einschließlich bewährter Strategien zum Umgang mit Vielfalt und zur Förderung von Inklusion am Arbeitsplatz.
Es wird auf aktuelle Studienergebnisse rund um Vielfalt, Diskriminierung und wertschätzende Arbeitskultur eingegangen und gezeigt: Vielfalt ist nicht nur für Wege friedvollen Zusammenlebens von höchster ethisch-moralischer Bedeutung, sondern auch eine strategisch-wirtschaftliche Notwendigkeit für Unternehmen, um Innovation, Kreativität und Leistungsfähigkeit zu fördern.
Das kurzweilige Format öffnet Raum für Verständnis, ermöglicht Fragen zu stellen und sich kurz miteinander auszutauschen. Dabei werden Herausforderungen wie Vorurteile, Diskriminierung und unbewusste Voreingenommenheiten angesprochen und Lösungsansätze vorgestellt. Eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die es Mitarbeitenden ermöglicht, ihre Potenziale zu entfalten und einzubringen, kommt letztlich allen sehr zugute!
Bei sommerlichen Temperaturen fällt der Startschuss am Neuen Palais, von wo aus sich die Teilnehmenden des Firmenlaufs auf die Laufstrecke durch den Park Sanssouci begeben. An der Veranstaltung beteiligen sich zahlreiche Unternehmen aus der Region sowie deren Mitarbeiter*innen, die gemeinsam als Teams an den Start gehen. Neben der sportlichen Herausforderung und dem gemeinsamen Erlebnis steht für das ViB vor allem ein zentrales Anliegen im Fokus: demokratische Werte sichtbar zu machen, Vielfalt zu stärken und ein klares Zeichen für ein respektvolles und solidarisches Miteinander zu setzen. An unserem Info-Stand informieren sich Teilnehmende und Besucher*innen der Veranstaltung über die Bedeutung von Mitbestimmung und Toleranz.
In einem interaktiven World-Café-Format kommen Mitarbeitende zusammen, um sich in offener und geschützter Atmosphäre über zentrale Fragen rund um Demokratie, Mitbestimmung und politische Teilhabe auszutauschen.
In kleinen Gruppen diskutieren sie Fragen an verschiedenen Thementischen:
- Warum ist es wichtig, wählen zu gehen?
- Was bedeutet Demokratie im Alltag?
- Welche Verantwortung tragen wir als Bürger*innen – auch im Berufsleben?
Mit Plakaten, Stiften und viel Raum für persönliche Gedanken halten die Teilnehmenden ihre Meinungen fest, lernen voneinander und gewinnen neue Perspektiven.
Vielfalt, Demokratie und Diskriminierung sind zentrale Themen, die im Alltag oft abstrakt bleiben. In unserem Workshop machen wir sie praxisnah erfahrbar: Wie wirken Vorurteile? Wo beginnt Diskriminierung? Und wie können wir im Berufsalltag respektvoll reagieren? Mit Inputs, Übungen und Austausch entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um Vielfalt wertschätzend zu begegnen, demokratische Werte aktiv zu leben und auch in schwierigen Situationen klare Haltung zu zeigen. So werden Theorie und Alltag miteinander verbunden und Handlungskompetenzen gestärkt.
Hauswarte haben immer viel zu tun. Allzeitbereiter Reparatur- und Reinigungsservice, Grünanlagenpflege oder Winterdienst laufen ständig weiter. Doch nebenher, im Arbeitsalltag im Quartier, erleben die Hauswarte direkt die Meinungsunterschiede, Diskriminierung oder Konflikte ganzer Nachbarschaften. In diesem herausfordernden Umfeld sind Dank und Wertschätzung für die Arbeit im Team besonders wichtig.
Mit Hauswarten der GeWi Eisenhüttenstadt sammeln wir gemeinsam, wie sie ihren Arbeitsalltag meistern. Welche Strategien eignen sich in zwischenmenschlich schwierigen Momenten? Wie setzen wir Grenzen gegen diskriminierende, rechtsextreme oder beleidigende Aussagen?
In zwei Workshop-Durchläufen schauen wir zusammen auf die eigene Haltung, darauf, was konkrete Situationen schwierig macht, wie sich reagieren lässt und was die Teams tun können, um sich gegenseitig zu unterstützen.
In diesen Workshops beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie demokratische Werte und respektvolle Kommunikation im Arbeitsalltag gelebt werden können. Wir klären, was (Zivil)Courage und Haltung zeigen im Unternehmenskontext bedeuten und wie man angemessen auf schwierige Situationen reagiert. Dabei unterscheiden wir zwischen legitimen Meinungen und grenzüberschreitenden Äußerungen und beleuchten, wo Hate Speech beginnt. Anhand typischer Beispiele aus dem Unternehmensalltag entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um diskriminierende Aussagen sicher zu erkennen und angemessen darauf zu antworten – ohne Konflikte zu verschärfen. Ziel ist es, eine respektvolle, vielfältige und demokratische Unternehmenskultur zu stärken.
Das Format der Demokratischen Mittagspause schafft einen geschützten Raum, in dem sich Teams offen, respektvoll und auf Augenhöhe über zentrale Fragen der Zusammenarbeit austauschen können.
Im Fokus stehen aktuelle gesellschaftliche Diskurse, aber auch Themen wie unbewusste Denkmuster, strukturelle Hürden und interkulturelle Kompetenzen. Die Teilnehmenden reflektieren gemeinsam, teilen Erfahrungen und entwickeln konkrete Handlungsstrategien für mehr Sensibilität und Respekt im beruflichen Alltag.
Das Format richtet sich an Unternehmen, die Vielfalt nicht nur als Schlagwort, sondern als gelebten Wert verstehen – und bereit sind, über Herausforderungen zu sprechen, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Wir schauen darauf, wie wir selbst durch Vielfalt und Vorurteile geprägt sind, und entwickeln gemeinsam wirksame Strategien für wertschätzende und respektvolle Kommunikation im Arbeitsleben. Praktisch geht es darum, problematische Situationen frühzeitig zu erkennen, passende Reaktionsmöglichkeiten zu finden und klare Grenzen zu setzen. Dies etwa bei rassistischen, sexistischen oder diskriminierenden Kommentaren.
Dafür vermitteln wir einfache, umsetzbare Schritte, worauf beim Sprechen, aktiven Zuhören und beim Geben von Feedback geachtet werden kann. Mit Inputs, praxisnahen Beispielen und interaktiven Übungen laden wir die Teilnehmenden zum Austausch über Haltung, Zusammenarbeit, Teamkultur und verbindende Kommunikation ein.
Im ersten Teil des interaktiven Workshops lernen Auszubildende, was Verschwörungserzählungen sind, warum sie gefährlich werden können und wie man im Alltag angemessen mit ihnen umgeht. Dabei geht es sowohl um die Hintergründe solcher Erzählungen als auch um Strategien, um Desinformation zu erkennen und ihr sachlich zu begegnen. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis zu entwickeln und praxisnahe Handlungsansätze für den Arbeitsalltag zu erarbeiten.
Im zweiten Teil erhalten die Teilnehmenden ein grundlegendes Verständnis von Diskriminierung, Vielfalt und den Mechanismen von Vorurteilen. Es wird gezeigt, wie Diskriminierung entsteht, wie sie sich äußert und wie wir im Alltag respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen können.
Im Workshop setzen wir uns nach der Begriffsklärung mit schwierigen Situationen im Schulalltag aus-einander und tauschen uns dazu aus, was „schwierig“ bedeutet. Wir reflektieren, wie wir bisher mit solchen Herausforderungen umgegangen sind, und lernen, diskriminierende Dynamiken sowie rechtsextreme Codes und Symbole zu erkennen. Praktische Handlungsoptionen werden gesammelt, um in kritischen Momenten handlungsfähig zu bleiben und Grenzen zu setzen. Durch Inputs, anschauliche Beispiele und interaktive Übungen fördern wir den Austausch über den respektvollen Umgang mit Vielfalt und Diskriminierung im Unterricht. Ziel ist es, die Handlungssicherheit im Kontakt mit Lernenden zu erhöhen und diskriminierungssensibler zu agieren.
In den einzelnen Workshops mit den Themen „Unternehmen zeigen Haltung“, „Ins Handeln kommen“ und „Sicher reagieren – Haltung zeigen“ kommen engagierte Vertreter*innen von Unternehmen in Potsdam zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Dabei stehen konkrete Maßnahmen im Fokus, wie Verantwortung übernommen und demokratische Werte gefördert werden können. Die Workshops bieten Raum für Diskussionen, praxisnahe Beispiele und die Entwicklung realistischer Strategien, die sich direkt umsetzen lassen. Die Initiative setzt ein deutliches Signal – und ein starkes Zeichen – für eine vielfältige, offene und solidarische Gesellschaft. Wir sind überzeugt: Haltung zeigen ist keine Option, sondern eine Pflicht, die Unternehmen aktiv gestalten sollten.
Ziel dieses Workshops ist es, Mitarbeitende für den bewussten Umgang mit Vielfalt zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, eigene Denk- und Verhaltensmuster zu reflektieren. In interaktiven Übungen und Gruppenaustausch setzen sich die Teilnehmenden mit folgenden Fragen auseinander:
- Welche unbewussten Vorurteile beeinflussen unser Denken und Handeln?
- Was bedeuten Kompetenzen im Umgang mit Vielfalt im beruflichen Kontext?
- Wie können wir ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander fördern?
Durch Perspektivwechsel, Fallbeispiele und praxisnahe Methoden wird deutlich: Vielfalt ist eine Ressource, wenn wir lernen, Unterschiede anzuerkennen, anstatt sie zu bewerten.
Der Workshop bietet nicht nur Raum für Reflexion, sondern auch für das Erarbeiten konkreter Handlungsansätze, um Vorurteile aktiv abzubauen und im Umgang mit Kolleg*innen und Kund*innen unterschiedlicher Herkunft souverän und offen zu agieren.
Im Fokus des Austausches stehen die Aspekte Mitbestimmung, Zusammenhalt, Verantwortung und die gemeinsame Gestaltung der Arbeitswelt und Gesellschaft. Zentrale Themen der Zusammenarbeit und Kommunikation werden sichtbar gemacht. Nach einem wertschätzenden Einstieg, bei dem sich Kolleg*innen gegenseitig Stärken zuschrieben, arbeiten drei Kleingruppen rotierend an den Leitfragen: Was macht gute Arbeitskultur aus? Wie sieht es aktuell aus? Was braucht es, um dahin zu kommen?
Die Workshops bieten Raum für ehrlichen Austausch, konkrete Ideen und den Wunsch nach mehr gelebter Beteiligung.
Im Mittelpunkt unserer Workshops steht der gemeinsame Austausch. Die Teilnehmenden werden aktiv einbezogen – durch Gruppenarbeiten, interaktive Übungen, persönliche Reflexionsphasen und offene Gesprächsrunden. Ziel ist es nicht nur, Wissen zu vermitteln, sondern auch konkrete Impulse für eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit im Alltag zu erarbeiten.
Der zweite Workshop mit dem Titel „Vielfalt und Zusammenarbeit“ bietet Mitarbeitenden und Leitungskräften Raum, ihre eigene Haltung und Kommunikation zu reflektieren und Impulse für eine wertschätzende, diskriminierungssensible und offene Teamkultur zu entwickeln.
Ziel des Workshops ist es, dass sich die Teilnehmenden untereinander besser kennenlernen, erste gemeinsame Erfahrungen teilen und um ihre Selbstwirksamkeit wissen. In Bezug auf ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten als Klassensprechende soll ein gemeinsamer Kenntnisstand erarbeitet werden.
In Anschluss an ein ausführliches Kennenlernspiel, erörtern und diskutieren die Teilnehmende die Rolle der Schüler*innenvertretung, Mitbestimmungsräume am OSZ und den Umgang mit Herausforderungen und Konflikten. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe der Klassensprechenden soll im Rahmen des Workhops gestärkt werden.
Im Workshop kommen die Mitarbeitenden des Unternehmens aktiv in den Austausch, diskutieren ihre Erfahrungen und erarbeiten gemeinsam konkrete Maßnahmen, wie Verantwortung im Team übernommen, demokratische Werte gefördert und ein respektvolles Miteinander im Arbeitsalltag gestärkt werden können. Ziel ist es, praxisnahe Strategien zu entwickeln, die direkt umsetzbar sind und die Zusammenarbeit im Unternehmen nachhaltig verbessern. Dass dieser Workshop durchgeführt wird, ist ein deutliches Signal – und ein starkes Zeichen – für eine vielfältige, offene und solidarische Gesellschaft. Wir sind überzeugt: Haltung zeigen ist keine Option, sondern eine Pflicht, die jede Organisation aktiv leben sollte, um eine Kultur von Respekt, Wertschätzung und Verantwortung zu fördern.
Vorurteile verhindern, dass wir die individuelle Vielfalt von Menschen wirklich wahrnehmen und wertschätzen. In diesem Workshop erkunden wir gemeinsam mit Schüler*innen des OSZ, wie wir selbst durch Vorurteile geprägt sind, wie diese entstehen, wann sie problematisch oder gefährlich werden können und welche Strategien es gibt, ihnen bewusst zu begegnen. Mit fachlichen Inputs, praxisnahen Beispielen und interaktiven Übungen laden wir die Teilnehmenden aktiv zum Austausch über Haltung, Zusammenarbeit und respektvolle Kommunikation ein. Gleichzeitig zeigen wir auf, wie verbindende Kommunikation dazu beitragen kann, ein wertschätzendes Miteinander zu fördern, Diskriminierung zu erkennen und gemeinsam für eine respektvolle und offene Schulkultur einzutreten.









