Vielfalt durch politische Teilhabe gestalten!

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte für Gremien auf kommunaler Ebene gewinnen – aber wie?

Teilhabe auf kommunaler Ebene ist die Basis für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Studien zeigen jedoch, dass Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nur wenig an den Orten vertreten sind, an denen unsere Gesellschaft mitgestaltet wird. Darüber, warum die gesellschaftliche und politische Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bisher geringer ausgeprägt ist und was getan werden kann, um dies zu ändern, wird im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Modellprojekts BePart – Teilhabe beginnt vor Ort! diskutiert.

Nach Grußworten von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz sowie von der Vizepräsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung, Cemile Giousouf liefert Dr. Cornelia Schu von dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration einen Input über die Repräsentation und Partizipation von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Deutschland.

In einer Paneldiskussion werden unter dem Titel „Ayse, Giovanni oder Svetlana – Bundeskanzler 2030? – Wie gewinnen wir mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte für gesellschaftliche und politische Teilhabe?“ Wege des gesellschaftspolitischen Engagements von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte auf kommunaler Ebene erörtert. Nach der Vorstellung des Modellprojektes BePart geben schließlich Vertreterinnen und Vertreter von zwei BePart-Modellkommunen einen direkten Einblick in die konkrete Arbeit vor Ort.

Programm der Veranstaltung

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© IntB/Reinaldo Coddou H. 2019

Datum:

09.12.2019: 13:30 – 16:30

Ort:

Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

Kontakt:

Maëlle Dubois
m.dubois@minor-kontor.de

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „BePart“ statt.

Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.