Vielfalt durch politische Teilhabe gestalten!

Vielfalt durch politische Teilhabe gestalten!

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte für Gremien auf kommunaler Ebene gewinnen – aber wie?

Teilhabe auf kommunaler Ebene ist die Basis für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Studien zeigen jedoch, dass Menschen mit familiärer Zuwanderungsgeschichte nur wenig an den Orten vertreten sind, an denen unsere Gesellschaft mitgestaltet wird.

Warum ist die gesellschaftliche und politische Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bisher geringer ausgeprägt? Was können zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen, politische Parteien und kommunale Institutionen unternehmen, um Partizipation zu fördern? Inwiefern kann diese Förderung auch einen weiterreichenden Beitrag zur erhöhten Repräsentanz dieser Zielgruppe leisten?

Über diese und weitere Fragen diskutieren beim offiziellen Auftakt des Modellprojektes BePart – Teilhabe beginnt vor Ort! über 100 Teilnehmende aus mehr als 40 Städten, Kreisen und Gemeinden, Dachverbänden von Migrantenselbstorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, Bundes- und Landesministerien, den Bundes- und den Landeszentralen für politische Bildung, Stiftungen, Gewerkschaften und vielen mehr.

Auf dieser Seite finden Sie alle Programmpunkte zusammengefasst. Reden und Präsentationen stehen Ihnen auch zum Download bereit.

© IntB/Reinaldo Coddou H. 2019

Datum:

09.12.2019

Ort:

Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

Kontakt:

Maëlle Dubois
m.dubois@minor-kontor.de

Grußworte

14:00

Annette Widmann-Mauz, MdB

Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

14:15

Cemile Giousouf

Vizepräsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung, Leitung der Fachabteilung

Inputs

Podiumsdiskussionen

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes BePart – Teilhabe beginnt vor Ort! statt.

Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus und der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.